FBI - Geräte zum bargeldlosen Zahlungsverehr

High Tech für die Praxis - REA Card ECS - Sichern Sie sich die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.

Erfüllen Sie die Serviceerwartung Ihrer Kunden, und steigern Sie gleichzeitig Ihren Umsatz durch verstärkte Kundenakzeptanz. Verringern Sie Ihr Risiko - kein Bargeld, kein Falschgeld, kein Diebstahl, keine Schecks. Nutzen Sie den Imagegewinn beim Kunden und den Rationalisierungseffekt in Ihrer Buchhaltung durch sekundenschnellen Kassenabschluβ.

Bargeldlos bezahlen am Point of Sale

Das REA Card ECS bietet Ihnen die gesamte Palette der modernen Kartenzahlungen. Darüber hinaus ermöglicht dieses System vielfältige Zusatzapplikationen wie Bonussysteme oder Zahlungen mit Private Label Cards.

Das System zeichnet sich aus durch:

  • Einfache Bedienbarkeit
  • Frei programmierbare Funktionstasten für ständig wiederkehrende Anforderungen am Pointof Sale
  • Kartenprüfung gegen lokal gespeicherte Sperrlisten
  • Nahtloses Einbinden von kundenspezifischen Erweiterungen in bestehende Anwendungen
  • Modernes bedienerloses Wartungskonzept
  • Anbindungsmöglichkeiten an bereits vorhandene Kassensysteme
  • Ein REA Card ECS besteht aus zwei Einheiten, der Kunden- und der Händlereinheit.

    Die Kundeneinheit ist der Kopf des REA Card ECS. Hier werden die Zahlvorgänge bearbeitet.
  • Für die Abwicklung von PIN-gestützten Zahlarten (z.B. electronic cash) beinhaltet die Kundeneinheit ein Sicherheitsmodul. Das große, grafikfähige Display und die bewährte bedienerfreundliche Tastatur ermöglichen Ihren Kunden eine einfache Bedienung.
  • Der Chipkartenleser ermöglicht neben der Zahlungsfunktion die Verarbeitung vielfältiger Zusatzapplikationen. Die Händlereinheit beinhaltet den Magnetkartendurchzugsleser, den Thermo-Bon-Drucker, die DF&Uml;-Komponente und alle weiteren Anschlüsse.

    Mit unseren Systemen können Sie bis zu 9 Konten verwalten!

    Laden Sie Prepaidhandys online auf und verdienen bis 7,5% vom Aufladeumsatz, einfach, schnell, sicher, keine Vorfinanzierung!

    (Prepaidtransaktion 14 Cent, Prepaidservicepauschale 9,90 € mtl., Margen: T - D1 Xtra-Cash 6%, Vodafon CallYa 5,8%, O2 LOOP 7,5%, e-plus free&easy)

    Blüten aus dem Geldautomat?

    Die Beweislast liegt beim Kunden: Kamen die Blüten wirklich aus dem Automaten? Wurde den Konsumenten bei der Euro-Einführung nicht versprochen, das neue Geld sei "praktisch fälschungssicher"?
    Offenbar nicht, denn die Gefahr, an einem Bankautomaten Falschgeld zu bekommen, nimmt zu. In der Vergangenheit hat es vermehrt Fälle gegeben, in denen Blüten offensichtlich über Geldautomaten in den Umlauf gebracht wurden, erklärte ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts (LKA). Er bestätigte damit einen Bericht des "Handelsblatts", das über eine zunehmende Falschgeld-Verbreitung über Bankautomaten berichtet hatte.

    Vorfälle in Bayern und NRW

    So verzeichnete die Polizei in Bayern über zehn F¨lle, in denen Bl%uuml;ten offensichtlich aus Geldautomaten kamen. "Die Fälle sind einfach da", sagte LKA-Sprecher Detlef Puchelt. Anscheinend haben die Banken in ihren Bemühungen nachgelassen, das über Geldautomaten verteilte Geld zu überprüfen. Das ist besonders deshalb kritisch, weil Bankkunden, wenn sie die Bank aufsuchen, davon ausgehen, dass sie kein Falschgeld erhalten.

    Erkennen Sie den Unterschied

    Die meisten Falschgeldscheine werden mit Farbkopierern oder Farbdruckern hergestellt. Sie lassen sich als Fälschungen erkennen, wenn sie anhand von bestimmten Sicherheitsmerkmalen überprüft werden.
    Ob ein Euro-Schein echt ist, lässt sich zum Beispiel ertasten. Bei den Originalen heben sich die Abkürzung der Europäischen Zentralbank und die Wertzeichen von der Oberfläche ab.
    Auch das Auge erkennt den Unterschied zwischen echten und falschen Noten. Beim Bewegen einer echten Banknote zeigt ein silbriger Streifen aus Spezialfolie mehrfach das Euro-Symbol oder die Wertzeichen, und zwar im farbigen Wechselspiel. Im Gegenlicht müssen zudem verschiedene Wasserzeichen zu sehen sein: Dazu gehören das Architekturmotiv, die Wertzahl und dunkle, senkrechte Balken.
    In Nordrhein-Westfalen wurden Auch wenn das Verhältnis im Vergleich zum gesamtem "Blüten"-Aufkommen verschwindend gering ist, den Kunden schmerzt es trotzdem. Dieser ist nämlich auf die Kulanz der Bank angewiesen, wenn sie die falschen Scheine umtauschen wollen, erklärte der stellvertretende Leiter des Falschgeldkommissariates in Berlin, Jens Bachmann. Die Registriernummern der Scheine werden nicht notiert, deshalb lässt sich kaum feststellen, ob das Geld tatsächlich vom Automaten stammt.

    Das Problem mit der Beweislast

    "Das grundlegende Problem ist sowieso die Beweislast", sagt der Hamburger Verbraucherschützer Günter Hörmann. Denn die Kunden müssen nachweisen, dass sie die mutmaβlich falschen Scheine wirklich aus dem Automaten gezogen haben. "Damit ihnen das die Bank glaubt, bräuchten sie eigentlich zwei, drei unabhängige Zeugen, die gesehen haben, wie sie diese Noten ausgezahlt bekommen haben", so Hörmann. Ohne Zeugen und Kulanz hat der Kunde Pech gehabt: Falschgeld wird ersatzlos eingezogen. Der Grund ist schmerzhaft, aber schlüssig: Schlieβlich könnten sonst auch Fälscher ihre Blüten direkt bei Bank oder Polizei "waschen".

    Trotzdem gibt es Hoffnung.

    Wenn ein Bankkunde am Automaten Blüten erhält bekommt, hat er zunächst ein Problem: Er muss nachweisen, dass die Bank Schuld hat - sonst ist sein Geld nichts mehr Wert.
    Dabei gilt: Je dichter die Beweiskette, desto besser. Das hessische LKA empfiehlt deshalb, gleich zum Bankschalter zu gehen. Ganz wichtig: Hat die Bank zu, sollte der Kunde sofort die Polizei anrufen. Die Zeit des Anrufes wird dann festgehalten und kann mit der Zeit des Geld Abhebens verglichen werden. "Vielleicht reicht das der Bank", hofft LKA-Sprecher Udo Bühler. Der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen rät zudem, sich von der Polizei eine Quittung geben zu lassen. Sollte der Schein nämlich doch echt sein, bekommt der Kunde das Geld zurück.

    Mehr zum Thema: Fremdfirmen befüllen billiger

    Das alles dürfte so nicht passieren, gibt es doch seit Ende der 90er Jahre eine Vereinbarung der Geschäftsbanken, in Geldautomaten nur noch Geld einzusetzen, das von der Bundesbank oder den Landesbanken auf seine Echtheit überprüft wurde. Nach den Worten des Sprechers des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), Stefan Marotzke, hat die Kreditwirtschaft ihre Selbstverpflichtung, Geldautomaten nur mit EZB- beziehungsweise bundesbankgeprüftem Geld zu befüllen, 2002 noch einmal erneuert. "Wir empfehlen unseren Mitgliedern, sich daran zu halten und haben auch keinen Grund daran zu zweifeln, dass sie das auch so machen", sagte er. Hundertprozentig ausschlieβen, "dass nicht irgendwann einmal ein falscher Schein dazwischen gerät", könne er angesichts der riesigen Geldmenge, die über die Automaten verteilt werde, jedoch nicht. Die Banken beauftragen nämlich in der Regel fremde Dienstleister mit der Bestückung - auch weil das billiger ist. "Unsere Firmen machen das gewissenhaft", sagte Martin Hildebrandt, Sprecher des Bundesverbandes deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen. "Ich kann aber nicht ausschlieβen, dass es auch schwarze Schafe in der Branche gibt."
    Quelle: Stern Meldung vom 05. Mai 2004, NewsArchiv

    LIDL führt EC-Cash ein - ALDI zieht nach

    Laut einem Bericht der Lebensmittel Zeitung wird man seine Einkäufe bei LIDL demnächst auch mit der EC-Karte bezahlen können. Bargeldloses Bezahlen soll ab dem zweiten Quartal möglich sein. Was macht ALDI? ALDI ist damit unter Zugzwang geraten. ALDI-Süd setzt weiterhin auf Bargeld, denn Plastikgeld "widerspricht der Philosophie von Aldi Süd". Dabei werden die üblichen Gründe (hohe Gebühren, hohen Ausfallrisiko und zu langsamer Bezahlvorgang) genannt. Diese Aussage ist zumindest erstaunlich, denn immerhin sollen die neuen Scannerkassen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr vorbereitet sein.
    ALDI-Nord ist da wohl etwas innovativer. Vermutlich wird hier bargeldlose Bezahlung mit der Einfhürung der Scannerkassen in einem Abwasch erledigt. Gerade Schnäppchenjäger werden sich freuen - wer trägt schon gerne 1000 EUR bei sich, um einen Computer zu kaufen. Solche Angebote sind zwar eher die Auβnahme, allerdings bietet ALDI in den letzten Jahren zunehmend hochpreisige Aktionsartikel an.
    Lagen 1999 9,5% aller AN-Aktionsartikel über 25 EUR, waren es 2000 schon 10,7% und 2001 sogar 13,5%. ALDI-Süd weist ebenfalls eine steigende Tendenz auf, wenn auch nicht ganz so deutlich (2000: 8,4%, 2001: 10,4%, für 1999 liegen keine Zahlen vor).
    Bleibt noch zu erwähnen, dass LIDL (und ALDI vermutlich auch) das EC-Cash-Verfahren mit PIN-Eingabe einsetzen werden. Die beiden Discounter, die ja sonst dafür bekannt sind die Kosten möglicht klein zu halten, haben sich damit für die teurere der beiden Möglichkeiten entschieden. Plus, Penny und Netto setzen hingegen das unsicherere aber preiswertere elektronische Lastschriftverfahren ein.
    Quelle: Lebensmittel-Zeitung

    Von bargeldlosen EC-Zahlungsgeräten nehmen namhafte Kunden regen Gebrauch:

    AVONBanque de FranceBASFSBOSCH
    BMWBTR MetzelerBurdaDalalogic
    DEA MineralölDeca card engineeringDeutsche British AirwaysDeutsche Post
    Deutsche Rockwool MineralwolleDM Drogeriemarkt3 GlockenEDEKA
    ElektroluxEuropa CartonEurowingsExtramärkte
    Friedrich GroheHamaHein GerickeHoffmann La Roche
    MerckJustizministeriumKaufhofKronimus
    Lidl & SchwarzLufthansaMilch Union HocheifelMeiro
    HoneywellJustizministeriumMarbertMelitta
    NeckermannOdenwald Faserplatten WerkePinelliOpel
    Praktiker BaumärkteQuelleREALRentsch
    REWERobinson ClubRööhmSchöpflin
    Schott GlaswerkeSchütz WerkeSchwan-StabiloSiemens
    Siemens DematicSiemens NixdorfsparSulo
    TenovisTetrapackToomTopstar
    UnileverVAC VacuumschmelzeVileroy & BochVolkswagen
    Weltbild VerlagWoolworth