Wir haben die Technik von morgen

Nichts ist älter als die Technik von heute
Die Einsatzmöglichkeiten von FBI-Securitysystems sind vielfältig und finden sich im Privaten als auch im gewerblichen Bereich.
Der gesamte Erfahrungsschatz, über den FBI-Securitysystems als führendes Systemhaus verfügt, flieβt in die Konzepte unseres Teams für Sicherheits- und Überwachungstechnik ein.
Gemeinsam mit ausgesuchten Fachherstellern, die für Qualität und Verantwortungsbewusstsein bürgen, werden Komplettlösungen angeboten, die vom Anforderungsprofil über die individuelle Planung bis hin zur Montage und Service ein geschlossenes System darstellen.
Das Programm reicht von den Standard-Überwachungssystemen bis hin zu digitalen Sonderlösungen, so dass auch in diesem Bereich Kommunikation via ISDN, Netzwerk oder drahtlos möglich ist.
Die lückenlosen Überwachungsprojekte und die Einsatzmöglichkeiten von FBI-Securitysystems sind vielfä,ltig und finden sich im Privatbereich, in Kleinbetrieben wie beispielsweise Bäckereien, Apotheken oder aber auch in Arztpraxen zur Sicherung von speziellen Bereichen wie z.B. einem Labor, für Banken, Speditionen, Warenhäuser, Bahnhöfe, Produktionsbetriebe, Hotels, Industrie- und Sportanlagen, Krankenhäuser, Tiefgaragen, Museen und einem Großteil von Deutschen Tankstellen.

SICHERHEIT SOLL DAS MITEINANDER LEICHTER MACHEN. NICHT ERSETZEN.

Die moderne Kommunikationsgesellschaft formuliert neue Anforderungsprofile für innovative Gebäudetechnik und leistungsfähige Sicherheitskonzepte.
Es gilt, flexible Informations- und Kommunikationsplattformen zu schaffen. Brücken zwischen Menschen und Systemen. Technologie wird begreifbar und eine angenehme Erfahrung.

Kompetentes Produktmarketing:

Wir bieten Ihnen die richtigen Produkte zur richtigen Zeit. Unser Produktmarketing spürt nur echte Innovationen für Sie auf und empfiehlt ausschlieβlich ausgereifte Produkte für eine Markteinführung.

Wahrscheinlich Breiteste Angebotspalette der Sicherheitsbranche

Warum sollten Sie sich mit vielen Lieferanten und deren Eigenarten herumschlagen müssen? Wir bieten Ihnen – zu fairen Preisen – die wahrscheinlich breiteste Angebotspalette der Sicherheitsbranche.

Unsere Mitarbeiter

Unser gröβtes Kapital liegt in unseren Mitarbeitern - denn jeder einzelne unserer Mitarbeiter hat einen direkten Bezug zu seiner Tätigkeit und arbeitet so mit seiner Persönlichkeit, seinem Wissen und seiner Einsatzbereitschaft aktiv am Erfolg unserer Kunden.

Unsere Kunden

Jedes Unternehmen ist bestrebt seine Kunden zu verstehen. Wir möchten mehr. Wir geben unseren Kunden genau die Leistungen, die sie benötigen um in ihrem Geschäft sich sicher zu fühlen. Aus dieser Philosophie ergibt sich ein weitreichendes Branchenspektrum derer, die unsere Möglichkeiten regelmäβig nutzen. Denn neben den zuverlässigen und funktionalen Produkten bieten wir Ihnen ein einmaliges, flächendeckendes Servicenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Profil ist gefragt

Europa braucht eine Sicherheitsindustrie mit eigenem Gesicht Mit dem Beitrittsjahr der Osteuropäischen Staaten 2004 ergeben sich neue Chancen der Homogenisierung der Europäischen Gemeinschaft

Wer diese Überschrift liest, wird den Verfasser dieses Editorials für einen Narr halten. Weiβ er denn wirklich nicht wie viele hervorragende europäische Hersteller erfolgreich auf dem Markt agieren? Und wo bleiben die fachspezifischen Kenntnisse über Euro-Normen und andere Standards? Aber der Kunde braucht sich nicht zu sehr ereifern und meinen, dies sei nicht geläufig. Natürlich sind bestehende Regelungen sowie die Exporterfolge hinlänglich bekannt.
Aber bei der geht es um mehr als um die bestehende Nomenklatur der europäischen Standardisierung oder internationalen Umsatz bzw. Marktanteile. Hier geht es um ein Europa, das mit einer homogen gestalteten Sicherheitsindustrie, neue Dimensionen in der Sicherheit für seine Bürger eröffnen könnte und Sachwerte in jeglicher Hinsicht qualitativ besser sichern würde. Voraussetzung ist hier allerdings ein Vorgehen, das pareto- optimal ausgelegt ist, d.h. kein Bürger in der Europäischen Gemeinschaft dürfte mit weniger Sicherheit (qualitativ und quantitativ!) auskommen.
Endlich sollten Realitäten in die Überlegungen der Marktstrategen, der Lobbyisten und der nationalen Verbandsfunktionäre einbezogen werden. Diese sollte europaweit zu einer höheren Homogenität der Märkte, zu einer entscheidenden Verbesserung der Qualit¨tsstandards und zu mehr Sicherheit für die Anwender europaweit führen. Dabei heiβt Realität keineswegs nur kostenorientiertes Handeln, im Gegenteil hier sollten die Meβlatten höher gelegt werden. Schlieβlich geht es in der augenblicklichen Terrorismusdebatte auch weniger um Geld, als vielmehr um Schutz.
Denn trotz Globalisierung und dem Trend Produkte soweit zu harmonisieren, daβ sie weltweit vertrieben werden können, gibt es immer noch zu viele Barrieren durch nationale Normen, die verhindern, dass Sicherheitsequipment unreglementiert zum Endkunden gelangt. Sicherlich sind eine Vielzahl der Normen im landesspezifischen Umfeld sinnvoll, schaffen aber eben Wettbewerbsnachteile für Produzenten, die am eigentlichen Ziel einer Standardisierung oftmals vorbeigehen.
Europa gestaltet sich hier wie ein Flickenteppich und keineswegs als Gemeinschaft und selbst in EUROLAND ergeben sich wie bekannt erhebliche Unterschiede, die schon seit Jahren bestehen und weiter fundamentiert werden. Einige Teile Europas wie Skandinavien oder die BENELUX-Staaten können in vielen Fällen vertriebspolitisch gemeinsam bearbeitet werden. Aber in allen Ländern existieren die ein oder anderen Reglements z.B. in bezug auf Alarm- oder Brandtechnik oder werden Vorgaben für Banken- oder Hochsicherheitsbereich unterschiedlich gestaltet. Damit fühlt sich der Betrachter in die Zeit der Kleinstaaterei des 19. Jahrhunderts zurückversetzt. Effizienz und die Rationalität von Produktionsprozessen und Arbeitsabläufen unserer modernen Gegenwart scheinen sich hier zu verlieren. Dies gilt für Produktstandardisierung genauso wie für die Regelung im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen.
Diese Verhältnisse provozieren geradezu die Forderungen einer Vereinheitlichung der Standards im Geltungsbereich der Europäischen Gemeinschaft. Nicht erst in 10 Jahren, sondern bald möglichst. Und diese Überlegungen entspringen nicht nur der ökonomischen Lage in Staaten wie Deutschland oder Polen, aber sind vielleicht auch nicht auβer Acht zu lassen!

Die europäische Sicherheitsindustrie braucht eine eigene Identität!

Dafür brauchen wir mehr Kommunikation zwischen Marktführern der einzelnen Staaten, den nationalen Verbänden und den nationalen Standardisierungsgremien. Leider gibt es auch nicht in allen Staaten ein funktionierendes international ausgerichtetes Handelsgremium, das über Import- und Exportfragen diskutiert und Entscheidungen hervorbringen kann - In Deutschland sucht man so etwas ebenfalls vergeblich - Nur mit einer gemeinsamen, konkreten Problemanalyse und Lösungen kann Europa zusammenrücken und einen wirklich einheitlichen Wirtschaftsraum mit viel besseren Wachstumschancen darstellen. Die Sicherheitsindustrie sollte sich auf dem Weg nach Europa machen. Gemeinsame Normen sind bestimmt ein wichtiger Bestandteil für einen gemeinsamen Markt, aber die Barrieren in den Köpfen versperren viele Möglichkeiten.
Weitere Schritte in Richtung Europa hat die Branche sicherlich auf der Ifsec in Birmingham vergangene Woche gemacht, einem der wichtigen Foren für den Gedankenaustausch auf internationaler Ebene. Und es geht voran!